Jesu Haltung gegenüber Frauen


Richtiges Verständnis der hlg. Schrift
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„gemeinte” Bedeutung
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beabsichtigter Rahmen
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Rationalisierungen
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literarische Formen

Wenn wir uns mit Jesu Denken und seiner Einstellung gegenüber Frauen und ihrem Status vertraut machen wollen, müssen wir klar zwei Ebenen unterscheiden:

  • seine unmittelbaren Entscheidungen, zum Beispiel, daß er nur Männer zu Aposteln berief;
  • das zugrunde liegende Prinzip der Gleichheit von Mann und Frau als Partnern seines neutestamentlichen Priestertums.

Die unmittelbare Entscheidung, nur Männer zu Aposteln zu berufen, wurde ihm praktisch von der Vorrangstellung des Mannes in der damaligen Gesellschaft aufgenötigt. Die volle Emanzipation der Frau überließ Jesus der späteren Kirche, ebenso wie er die Abschaffung der Sklaverei, die Aufteilung in Weihegrade bzw. Ämter und die Einzelheiten der Sakramentenspendung usw. der späteren Kirche anvertraute.

Jesus stellte jedoch, was das Priestertum angeht, das Prinzip grundlegender Gleichheit auf,. Damit befähigte er auch Frauen zur Übernahme dieses Amtes und zum eucharistischen Dienst:

John Wijngaards



Deutscher Sprachbereich


“Dieses Dokument kann frei verwendet werden. Wir ersuchen jedoch um die Quellenangabe www.womenpriests.org”

Übersetzung aus dem Englischen: Franz Schmalz, 76532 Baden-Baden.