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| Was ist das |
Daß Frauen nicht geweiht werden können, ist in unfehlbarer Weise durch das und universelle Lehramt dargelegt worden. | ![]() | Rom hat keine unfehlbare Lehre über das Frauenpriestertum durch das ordentliche universelle Lehramt festgelegt, da die fünf Voraussetzungen für die Unfehlbarkeit nicht erfüllt sind. Maßgebende Theologen aus aller Welt haben die römische Erklärung zur Unfehlbarkeit in dieser Frage zurückgewiesen. Das Versäumnis des Papstes, die Gläubigen im Allgemeinen und die Theologen im Besonderen nicht entsprechend konsultiert zu haben, wie es vom Zweiten Vatikanischen Konzil verlangt wird, ist der Hauptgrund für das falsche Urteil Roms. |
Die Kirche hat nicht die Vollmacht, Frauen priesterliche Weihen zu erteilen. Dieses Urteil ist verbindlich für alle Gläubigen der Kirche. | ![]() | Roms Einschätzung der Vollmacht der Kirche in Bezug auf die Priesterweihe von Frauen ist irrig. |
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| Zusammenfassung der Argumente gegen Rom: |
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| Schlußfolgerung: Die Kirche hat von Jesus Christus die Vollmacht, Frauen zu Priesterinnen zu weihen. |
Lesen Sie auch: Sabine Demel, Sensus Fidelium: Der Glaubenssinn des ganzen Gottesvolkes: Fromme Floskel oder erfahrbare Wirklichkeit?
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Übersetzung aus dem Englischen: Michael Mayr, A-4020 Linz.




