Die Bezeichnung 'Rom' wird durchgehend als Synonym sowohl für die Glaubenskongregation als auch für den Heiligen Vater verwendet. |
| |
Von der Frühzeit bis heute war es immer die Praxis der Kirche, Frauen nicht zum Priestertum zu weihen. Die Existenz von Vorurteilen ändert nichts an der Tatsache, daß die kirchliche Praxis zur Tradition geworden ist. Die Dienste von Frauen in der Frühzeit hatten nichts mit sakramentalem Priestertum zu tun. | ![]() | 1. Die Praxis, Frauen nicht zu weihen war weder biblisch begründet noch bekannt gemacht aufgrund eines dreifachen Vorurteils (Deutsch!) unter den Kirchenführern, welche die Frauen betrachteten als:
2. Viele Jahrhunderte lang hat die Kirche tatsächlich Frauen zu Weiheämtern zugelassen und die Weihe zum sakramentalen Diakonat erteilt. 3. Eine ‘latente’ und ‘dynamische’ Tradition, welche die Möglichkeit der Frauenordination einschließt hat sich gezeigt |
Die Kirchenväter haben das Frauenpriestertum abgelehnt, wann immer diese Frage erhoben worden ist. | ![]() | 4. Die Kirchenväter haben selten über die Weihe von Frauen gesprochen. Jene die davon sprachen, waren beeinflußt von ihren eigenen Vorurteilen über Frauen. Das selbe gilt für frühe ‘Kirchenordnungen’. |
Im Kirchenrecht und in der Theologie des Mittelalters waren Frauen vom gültigen Empfang der Weihe ausgeschlossen. | ![]() | 5. Im Kirchenrecht sind die sozialen und religiösen Vorurteile gegen Frauen eingebunden, von seiner ersten Kodifizierung bis heute. |
In späteren Jahrhunderten wurde die Lehre so deutlich festgelegt, so daß für die Kirche keine Notwendigkeit zu einer öffentlichen Verteidigung bestand. | ![]() | 7. Post-scholastische Theologen haben einfach die alten Vorurteile ohne kritische Prüfung wiederholt. |
|
| Schlußfolgerung: Die wahre, latente und dynamische Tradition der Kirche stützt die Frauenordination. |
Klicken Sie hier, wenn Sie meine Kampagne für Priesterinnen unterstützen wollen |
Übersetzung aus dem Englischen: Michael Mayr, A-4020 Linz.

Argumente Roms aus der Tradition
Gegenargumente aus der Tradition 
